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01-02-2013 / Allgemein
Auszeichnung Top Job 2013
Die Steine ins Rollen bringen…
TOP JOB hat den Stein ins Rollen gebracht: Bei der BANKWITZ ARCHITEKTEN Freie Architekten und Ingenieure GmbH führte der Benchmarkingbericht 2012 zu einer grundlegenden Veränderung der Organisationsstruktur. Im Mittelpunkt steht die neu geschaffene zweite Führungsebene. Ihr überträgt der Geschäftsführer Matthias Bankwitz schrittweise das gesamte operative Geschäft.
Auszeichnung Top Job 2013

Die Steine ins Rollen bringen…

TOP JOB hat den Stein ins Rollen gebracht: Bei der BANKWITZ ARCHITEKTEN Freie Architekten und Ingenieure GmbH führte der Benchmarkingbericht 2012 zu einer grundlegenden Veränderung der Organisationsstruktur. Im Mittelpunkt steht die neu geschaffene zweite Führungsebene. Ihr überträgt der Geschäftsführer Matthias Bankwitz schrittweise das gesamte operative Geschäft.

Damit konnte er nicht nur bei den Mitarbeitern punkten, sondern auch in der TOP JOB-Kategorie „Motivation". „Ich war zu weit von meiner Mannschaft weg. Aber bei 28 Mitspielern ging das irgendwann nicht mehr anders", räumt Matthias Bankwitz freimütig ein. Dieses Defizit hatten die Mitarbeiter des Architekturbüros bei der letzten TOP JOB-Befragung ausgemacht. Der Inhaber des 1971 gegründeten Unternehmens reagierte darauf mit der Implementierung eines dreiköpfigen Führungskreises. Dieser ist nun dabei, Führungsinstrumente wie Zielvereinbarungen und Mitarbeitergespräche zu entwickeln und einzuführen.

Ins Schwarze getroffen
Gewiss, der Umbau der Struktur ist für die gesamte Mannschaft eine Herausforderung, er trifft aber ins Schwarze. Das belegen die Ergebnisse der quartalsmäßigen „GO!"-Beurteilung. „GO!" steht für Geschäftsführungsoptimierung und bietet der Belegschaft die Möglichkeit, die Arbeit des Managements zu bewerten: hinsichtlich des Klimas etwa, der Zuverlässigkeit oder der internen Kommunikation. Das sorgt bei den Beschäftigten ebenso für eine hohe Motivation wie die Eigenbewertung, die sie einmal pro Monat durchführen. „Alle Mitspieler, also auch ich, halten sich dabei einen Spiegel vor, um herauszufinden, wie wir mit den eigenen und den Unternehmenswerten im Tagesgeschäft umgehen", erklärt Matthias Bankwitz.

Ökologisch und nachhaltig
Im Fokus der Eigenbewertung stehen Themen wie Kundenorientierung, unternehmerisches Denken und Motivation. Genauso wichtig sind selbstkritische Fragen zu persönlichen Dingen wie gesunder Lebensführung, ökologischem Bewusstsein und Work-Life-Balance. „Das sind Werte, die für uns im Sinne der Nachhaltigkeit eine große Bedeutung haben", unterstreicht der Geschäftsführer. Mit den Ergebnissen der Selbstreflexion und den daraus abzuleitenden Veränderungen setzt sich der „Kulturbeirat" auseinander. Er definiert sich als Mittler zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern und bringt auch so manchen Stein in Richtung Motivation und Dynamik ins Rollen - damit das Unternehmen in Bewegung bleibt.