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14-10-2019 / Allgemein
Eisbärhaus Bauteile A+B
AUSGEZEICHNET!
Im Rahmen der internationalen Immobilien- und Investorenmesse Expo Real 2019 zeichnete die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erstmalig elf Gebäude als klimapositiv aus. Mit der neuen Auszeichnung würdigt die DGNB Projekte, die einen positiven Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele leisten. Zu den ausgezeichneten Objekten zählt auch das Eisbärhaus, das neben der Klimapositiv-Auszeichnung zusätzlich das DGNB Zertifikat in Platin verliehen bekam.

Copyright Fotos: DGNB e.V.
Eisbärhaus Bauteile A+B

AUSGEZEICHNET!

Im Rahmen der internationalen Immobilien- und Investorenmesse Expo Real 2019 zeichnete die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erstmalig elf Gebäude als klimapositiv aus. Mit der neuen Auszeichnung würdigt die DGNB Projekte, die einen positiven Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele leisten. Zu den ausgezeichneten Objekten zählt auch das Eisbärhaus, das neben der Klimapositiv-Auszeichnung zusätzlich das DGNB Zertifikat in Platin verliehen bekam.

Copyright Fotos: DGNB e.V.

„Der Weg in die Klimaneutralität ist eine der wichtigsten Herausforderungen der Bau- und Immobilienwirtschaft in den nächsten Jahren und Jahrzehnten“, so Dr. Christine Lemaitre, geschäftsführender Vorstand der DGNB. Vor diesem Hintergrund hat die DGNB die Auszeichnung „Klimapositiv“ ins Leben gerufen.

Als klimapositiv gilt ein Gebäude im Sinne der DGNB dann, wenn es durch eine ausgeglichene oder idealerweise negative CO2-Jahresbilanz im Betrieb einen erheblich positiven Beitrag zum Klimaschutz leistet. Hierfür muss der CO2-Ausstoß, der durch das Gebäude und dessen Nutzung verursacht wird, geringer sein als die Emissionen, die durch die Eigenproduktion und den Export von treibhausgasfreier Energie am Gebäude vermieden werden.

Die ersten elf Projekte, die zeigen, dass dies möglich ist, wurden am 8. Oktober 2019 im Zuge der Expo Real in München prämiert. Christine Lemaitre erklärt: „Um klimapositiv im Sinne der DGNB zu sein, gibt es drei Schlüssel: Zum einen eine hohe Energieeffizienz über eine intelligente Gebäudeplanung, den sinnvollen Einsatz von Gebäudetechnik und aufgeklärte Nutzer. Zum Zweiten die Nutzung regenerativer Energiequellen. Und zum Dritten die Einspeisung von selbst produzierter Energie ins Netz.“